Rede in Isenburg

Man ertappt sich immer öfter bei der Frage "haben wir tatsächlich keine anderen Probleme?": etwa wenn der Berliner Senat ein „Diversity-Landesprogramm“ inklusive Sprachleitfaden beschließt, in dem seitenlang geregelt wird, wie man Menschen am besten anspricht, damit sie sich nicht diskriminiert fühlen. Oder wenn Kleinkinder im Kindergarten durch einschlägige Bilderbücher möglichst früh an 'queere' und 'diverse' Lebensformen gewöhnt werden sollen. Oder wenn ein Museum Schrumpfköpfe als Exponate entfernt, weil der interessierte Museumsbesucher am Ende noch andere Kulturen für weniger zivilisiert erachten könnte. Während hierzulande immer mehr Menschen von Armut bedroht sind, und die Verwaltungsgerichte immer noch tief in dem Sumpf aus Asylklagen seit 2015 feststecken, scheint das oberste Staatsziel weiterhin zu sein: Einwanderung - koste es, was es wolle! Deutschland geht im Jahr seiner EU-Ratspräsidentschaft mutig voran und hat mit dem EU-Migrationspakt einen weiteren Vorschlag unterbreitet, der die Einwanderung von Afrikanern und Arabern auch für die nächsten Jahre sicherstellen soll. Sehen Sie in meiner Rede vom 25.9.2020 im hessischen Isenburg einen apokalyptischen Parforceritt durch die bundesrepublikanische Wirklichkeit.




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