top of page

Der neue Asylkompromiß ist alles - aber keine Asylwende

Vergangene Woche haben sich die EU-Länder auf einen sog. Asylkompromiß geeinigt und diesen als großen Wurf ausgegeben. Ein genauerer Blick auf die Maßnahmen zeigt: die praktische Durchführbarkeit ist höchst zweifelhaft und hängt komplett an der Kooperationswilligkeit korrupter Staaten außerhalb der EU. Jährlich sollen zudem gerade mal 30.000 Menschen an den Asylgrenzen ein Asylverfahren durchlaufen, die meisten werden einfach weiter durchgewinkt und dürfen sich in Europa verteilen (präferiertes Ziel nach wie vor: Deutschland). Eine Asylwende kann nur auf nationaler Ebene erzielt werden, indem Grenzen geschützt, Illegale abgewiesen und alle Abgelehnten abgeschoben werden. Mit anderen Worten: eine Asylwende kann nur passieren, wenn die Prozente der AfD weiter steigen!




bottom of page