Sondersitzung des Innenausschusses zu Hanau

Statement nach der Sondersitzung des Innenausschusses zur Mordtat in Hanau. Entgegen dem zynischen Missbrauch der Tat durch die Altparteien für ihren ewigen Anti-AfD Feldzug wird durch das sog. 'Manifest' des Täters klar, dass er sich vor sehr langer Zeit durch seine - psychotisch geprägte - Verarbeitung persönlicher Erlebnisse radikalisiert hatte. Obwohl er der Generalbundesanwaltschaft schon im November einen Brief gespickt mit seinen Wahnvorstellungen geschickt hatte, wurde nicht weiter hinsichtlich einer möglichen Gefährdung (Waffenbesitz!) ermittelt. Hier liegt offensichtliches Behördenversagen vor, hier wäre wirklich etwas zum Schutze der Bevölkerung zu tun - und nicht für den kleinlichen Diffamierungskampf der Altparteien gegen ein politisches Konkurrenzangebot.