Pressemitteilung: Unesco-Preis für Merkel

+++ Pressemitteilung der AfD-Bundestagsfraktion +++


Zur Auszeichnung Altkanzlerin Merkels mit dem Unesco-Friedenspreis für ihr Verhalten bei der Flüchtlingskrise 2015 erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Gottfried Curio:


"Nachdem Angela Merkel den Friedensnobelpreis in den Jahren ihrer Kanzlerschaft trotz mehrfacher Nominierung nicht erhalten hat, wird nun Merkels Kontrollverlust von 2015 - tatsächlich eine bewußt kalkulierte Kontroll-Aufgabe - mit einem Unesco-Friedenspreis geadelt. Der kongolesische Präsident der Jury (in der kein Deutscher sitzt) schwärmt über Merkel: "Die gesamte Jury war von ihrer mutigen Entscheidung aus dem Jahr 2015 berührt, mehr als 1,2 Millionen Flüchtlinge insbesondere aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und Eritrea aufzunehmen." Das altbekannte Täuschungsnarrativ von in Deutschland ankommenden Flüchtenden wird weiter befeuert, obwohl in Wahrheit jemand Flüchtling ist allenfalls beim Verlassen des Fluchtlandes samt Übertritt ins Nachbarland, während alles weitere schlicht Migration ist, d.h. Asyltourismus bzw. Reisen und illegales Eindringen in andere Staaten. Die Fehldarstellung wird von den sechs Jury-Mitgliedern (darunter ein afrikanischer Gynäkologe, eine muslimische Biotechnologin, ein kolumbischer Schriftsteller und ein amerikanischer Schauspieler schwarzafrikanischer Abstammung) natürlich gern aufgegriffen. Merkel hat aber nicht schutzbedürftige Menschen aus Bedrohungssituationen gerettet, sondern Migranten aus bereits sicheren Drittstaaten den von diesen gesuchten Zutritt ins Sozialparadies Deutschland zur Ausbeutung desselben ermöglicht.


Auch hat die Jury sich wohl nicht mit den deutschen Kriminalstatistiken seit 2015 beschäftigt, die zeigen, daß Zugewanderte aus entsprechenden Ländern überdurchschnittlich kriminell sind und gerade bei gewalttätigen Straftaten besonders in Erscheinung treten. Merkel hat den Deutschen mitnichten Frieden gebracht, sondern durch ihre rücksichtslose und verantwortungslose Grenzöffnung dem inneren Frieden im Lande erheblichen Schaden zugefügt. Die bis heute anhaltende Migrationskrise hat zu zahlreichen Verwerfungen geführt: neben der gestiegenen Kriminalität ist da der Wohnraummangel, die höhere Steuerlast, das gesunkene Niveau an den Schulen und die Entheimatung des Landes durch Identitätsverlust. All die Belastungen ihrer gesetzwidrigen Entscheidungen darf dann aber nicht Merkel tragen, sondern das deutsche Volk. Daß Merkel, die nur opportunistisch der Gemengelage der deutschen Linkspresse gefolgt ist, mit einem Preis beehrt wird, zeigt ein Verständnis von Politik, das Deutschland, wie andere Länder Europas, nur als Verfügungsmasse seiner Regierenden unter ihrer globalistischen Ideologie betrachtet.


Die Unesco will mit diesem Preis auch den Rahmen des demokratischen Diskurses in der deutschen Innenpolitik in einem Korridor kanalisieren. Grundlage des Preises ist, daß sich Merkel einseitig gegen die Interessen des Souveräns, den sie vertreten sollte, gestellt und stattdessen Migration noch forciert hat - zur Freude der orientalischen und afrikanischen Nutznießer, aber zu Lasten ihres eigenen Landes. Das eigentlich behauptete Ziel der UNO, Frieden und Menschenrechte zu befördern, wird durch diese einseitige ideologische Parteinahme untergraben. Merkel bekommt den Preis - aber die Deutschen zahlen den Preis."