Pressemitteilung: Deutschland Spitzenreiter bei den Asylanträgen

Deutschland ist 2021 europäischer Spitzenreiter bei den Asylanträgen: vergangenes Jahr wurden hierzulande 191.000 Asylanträge gestellt - das sind 56% mehr als 2020. Insgesamt wanderten 2021 netto knapp 400.000 Nichtdeutsche ein und netto gut 64.000 Deutsche aus; bei den ausgewanderten Deutschen handelte es sich vor allem um Hochqualifizierte, während die zugewanderten Nichtdeutschen (v.a. aus Rumänien, Afghanistan, Türkei) eher gering qualifiziert waren.

Dazu teilt der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Gottfried Curio, mit:

"Hochqualifizierte werden durch die gewaltige Steuer- und Abgabenlast aus dem Land vertrieben - und aus dem gleichen Grund wollen kaum ausländische Hochqualifizierte einwandern. Stattdessen kommen v.a. Geringqualifizierte und Asylbewerber - diese sind oft lange auf staatliche Zuwendungen angewiesen, so daß Steuer- und Abgabenlasten noch einmal steigen und noch mehr Hochqualifizierte das Land verlassen. Durch die hohe Zuwanderung verschärft sich zudem die Lage am Wohnungsmarkt und die steigenden Miet- und Lebenshaltungskosten tun das Übrige, um die Abwanderung von Leistungsträgern weiter anzuheizen.

Deutschland befindet sich hier offenbar in einem Teufelskreis. Die kommende Rezession wird mit absehbar steigenden Arbeitslosenzahlen und inflationsbereinigt sinkenden Steuereinnahmen die Abwärtsspirale noch weiter beschleunigen. Dieser Trend kann nur gebrochen werden, wenn Deutschland für Hochqualifizierte endlich wieder attraktiver wird und diese im Land bleiben wollen. Dafür muß auch die Zuwanderung von Nicht- oder Geringqualifizierten gestoppt werden, um so die steuerfinanzierten Ausgaben im Zuwanderungsbereich drastisch zu senken: vergangenes Jahr hat der Bund - also die Steuerzahler - ca. 22 Mrd. Euro für Flüchtlings- und Integrationskosten bereitgestellt. Die jährlichen Integrationsausgaben sollten stattdessen in Einmalkosten für effektiven Grenzschutz und die konsequente Durchführung von Abschiebungen aufgewandt werden.

Da langjährige Statistiken leider belegen, dass Zuwanderer überproportional kriminell sind, würde so auch direkt die Lebensqualität im Bereich der inneren Sicherheit steigen. Die hohe Abgabenlast, migrantische Kriminalität und überhöhte innerstädtische Mietkosten hängen ihrerseits auch mit der hohen Zuwanderungsrate zusammen; auch die Familiengründung wird so finanziell erschwert - ein weiterer Grund für Auswanderungsbewegungen. Statt geplanter Migrationspakete, die allesamt nur Deutschland für Eingewanderte anziehender machen sollen, müsste die Regierung, wie schon lange von der AfD gefordert, endlich ein Deutschlandpaket schnüren, mit dem eine familienfreundliche, die einheimische Bevölkerung entlastende Politik stark gemacht wird."