Bürgerdialog zur Lage an der polnischen Grenze

Deutschlands Freiheit wird an der polnischen Grenze verteidigt. Die illegalen Migranten folgen dem Lockruf des deutschen Sozialsystems. Polen könnte die Migranten aus den Lukaschenko-Bussen gleich weiter in eigene Busse setzen und die Migranten zu ihrem Wunschzielland befördern, um sich ihrer zu entledigen. Aber Polen zeigt europäische Solidarität und verteidigt stellvertretend für Deutschland die Grenze. Folglich wäre es im ureigensten Interesse Deutschlands, den Polen finanziell, personell und logistisch beim Grenzschutz zu helfen. Stattdessen mehren sich die Stimmen, die eine "humanitäre Lösung" fordern - mit anderen Worten: einfach alle reinzulassen - und damit ein Fanal für ein zweites 2015 zu entfachen. Und bei der Union weiß die linke Hand offenbar nicht mehr, was die Rechte tut: Wurde vergangene Woche noch ein Antrag im Bundestag zur Unterstützung Polens eingebracht, wird dieser in der darauffolgenden Woche bereits von Wolfgang Schäuble kassiert, der am liebsten alle einreisen lassen will. Die Medien stellen derweil die aggressiven Migranten an der polnischen Grenze als bemitleidungswürdige mißbrauchte Opfer dar und fokussieren sich ganz darauf, Lukaschenko und Putin zu kritisieren - vergessen dabei allerdings, daß Lukaschenko mit seinem Handeln sogar ganz im Einklang zum (von den Mainstreammedien gehypten) globalen Migrationspakt steht. Ausschnitte aus dem Bürgerdialog der AfD-Fraktion im Bundestag vom 17.11.21.